Mittwoch, 13. August 2014

Ist es Mainstream “anders” zu sein?

Im Moment überfluten Charaktere jeglicher Art die Straßen. Das meine ich natürlich nicht negativ. Mir stellt sich nur die Frage, ob es überhaupt in der heutigen Zeit noch nötig ist, „anders“ zu sein als der „Rest“, denn, wer ist denn eigentlich der „Rest“? Wir leben in einer Gesellschaft in der man schon lange nicht mehr schief angeschaut wird, nur weil man bunte Haare trägt, gepierct oder tätowiert ist.
Wird „anders“ sein also zum neuen „Mainstream“? Und wer sind dann die „normalen“ Menschen? Ich glaube im Grunde genommen ist mittlerweile jeder „normal“ (ordinary, alltagstauglich oder was auch immer) und das ist auch das Schöne an unserer Gesellschaft und dieser Generation/ Zeit.

Emos sind nicht länger traurig, gepflegte Punks sind schon lang nicht mehr asozial. Nieten und Lederjacken gehören schon seit Jahren in unseren Kleiderschrank. Jeder hat die Freiheit zu tragen was er möchte, sich zu schminken oder zu verkleiden. Cosplayer feiern auf Buchmessen riesige Erfolge und auch wenn nicht jeder verstehen mag, was genau dahinter steht, so sind doch viele ältere Menschen entzückt über so viel Exotik im tristen grauen Alltag. Natürlich gelten für das Berufsleben noch immer Regeln und Vorschriften, diese bleiben in diesem kleinen Text jedoch unerwähnt.

Zu was kann also dieser Wandel führen? Werden unsere Kinder spießig? Wollen sie sich von uns abheben, in dem sie ordentlich gekleidet sind, sich jede Falte aus dem T-Shirt bügeln? Wahrscheinlich werden wir dies bald erfahren, denn Kleidung drückt doch oftmals starke Emotionen aus. Sich selbst zu finden, dabei spielen Klamotten, Make-Up und Accessoire eine große Rolle für die Jugend und vielleicht auch für den ein oder anderen Erwachsenen. Solange man Spaß an der Sache hat und sich nicht für die Mode verstellt ist dies aber völlig in Ordnung.

In diesem Sinne: Be what you want to be, not what others want to see.

Viele Grüße
Doreen

Donnerstag, 9. Januar 2014

This was a hard way

I`ve been wondering about our life for a few while. Why do we think in stereotypes? 

Someone isn`t either good or bed, neither curious or ordinary. Every people has somethink in its mind which is wonderful or brilliant. The past time showed me a lot of unnormal stuff. 

For example: My child (this time 4 years old) loves to play alone. He isn`t angry or sad. He likes it. Normal doctors cannot believe this. They want to show me that something is wrong with him. But he is just normal. He loves me and my boyfriend. He loves our turtle, his few best friends and he loves his cuddly toys. 

My child does everything I want from him, but he has his own mind. In my opinion this is wonderful, not abnormal. Further analysis confirmed my assumption. But this was a hard way. What is wrong with these society? Why do people thing they know how other people should be? I can`t understand. Of course sometimes people cross my way which are wondrous, but I have never thought something is wrong with them. From my point of view it is an arrogant approach to think in stereotypes.

What do you think?
Doreen