Im Moment überfluten Charaktere jeglicher Art die Straßen. Das meine ich natürlich nicht negativ. Mir stellt sich nur die Frage, ob es überhaupt in der heutigen Zeit noch nötig ist, „anders“ zu sein als der „Rest“, denn, wer ist denn eigentlich der „Rest“? Wir leben in einer Gesellschaft in der man schon lange nicht mehr schief angeschaut wird, nur weil man bunte Haare trägt, gepierct oder tätowiert ist.
Wird „anders“ sein also zum neuen „Mainstream“? Und wer sind dann die „normalen“ Menschen? Ich glaube im Grunde genommen ist mittlerweile jeder „normal“ (ordinary, alltagstauglich oder was auch immer) und das ist auch das Schöne an unserer Gesellschaft und dieser Generation/ Zeit.
Emos sind nicht länger traurig, gepflegte Punks sind schon lang nicht mehr asozial. Nieten und Lederjacken gehören schon seit Jahren in unseren Kleiderschrank. Jeder hat die Freiheit zu tragen was er möchte, sich zu schminken oder zu verkleiden. Cosplayer feiern auf Buchmessen riesige Erfolge und auch wenn nicht jeder verstehen mag, was genau dahinter steht, so sind doch viele ältere Menschen entzückt über so viel Exotik im tristen grauen Alltag. Natürlich gelten für das Berufsleben noch immer Regeln und Vorschriften, diese bleiben in diesem kleinen Text jedoch unerwähnt.
Zu was kann also dieser Wandel führen? Werden unsere Kinder spießig? Wollen sie sich von uns abheben, in dem sie ordentlich gekleidet sind, sich jede Falte aus dem T-Shirt bügeln? Wahrscheinlich werden wir dies bald erfahren, denn Kleidung drückt doch oftmals starke Emotionen aus. Sich selbst zu finden, dabei spielen Klamotten, Make-Up und Accessoire eine große Rolle für die Jugend und vielleicht auch für den ein oder anderen Erwachsenen. Solange man Spaß an der Sache hat und sich nicht für die Mode verstellt ist dies aber völlig in Ordnung.
In diesem Sinne: Be what you want to be, not what others want to see.
Viele Grüße
Doreen
Wird „anders“ sein also zum neuen „Mainstream“? Und wer sind dann die „normalen“ Menschen? Ich glaube im Grunde genommen ist mittlerweile jeder „normal“ (ordinary, alltagstauglich oder was auch immer) und das ist auch das Schöne an unserer Gesellschaft und dieser Generation/ Zeit.
Emos sind nicht länger traurig, gepflegte Punks sind schon lang nicht mehr asozial. Nieten und Lederjacken gehören schon seit Jahren in unseren Kleiderschrank. Jeder hat die Freiheit zu tragen was er möchte, sich zu schminken oder zu verkleiden. Cosplayer feiern auf Buchmessen riesige Erfolge und auch wenn nicht jeder verstehen mag, was genau dahinter steht, so sind doch viele ältere Menschen entzückt über so viel Exotik im tristen grauen Alltag. Natürlich gelten für das Berufsleben noch immer Regeln und Vorschriften, diese bleiben in diesem kleinen Text jedoch unerwähnt.
Zu was kann also dieser Wandel führen? Werden unsere Kinder spießig? Wollen sie sich von uns abheben, in dem sie ordentlich gekleidet sind, sich jede Falte aus dem T-Shirt bügeln? Wahrscheinlich werden wir dies bald erfahren, denn Kleidung drückt doch oftmals starke Emotionen aus. Sich selbst zu finden, dabei spielen Klamotten, Make-Up und Accessoire eine große Rolle für die Jugend und vielleicht auch für den ein oder anderen Erwachsenen. Solange man Spaß an der Sache hat und sich nicht für die Mode verstellt ist dies aber völlig in Ordnung.
In diesem Sinne: Be what you want to be, not what others want to see.
Viele Grüße
Doreen
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